| Trägerschaften |
|
|
|
|
"Der internationale Chor"
Die Leitung hat unser Mitglied Frau Barbara Wendtland übernommen. Nach über zwanzigjähriger Tätigkeit als Musiklehrerin und Chorleitern an der Heinrich-Mann-Schule bringt sie die nötige Erahrung ein. Als studierte Komponistin kann sie darüber hinaus die verschiedenen Chorsätze den Sängerinnen und Sängern geradezu "auf den Leib schneidern". In unserem internationalen Chor finden sowohl Anfänger wie erfahrene Sänger ein anregendes, neues Betätigungsfeld. Wir sind sehr froh, dass die Kreisstadt Dietzenbach diese Initiative unterstützt, indem sie uns den Saal im Dietzenbacher Bildungshaus als Probenraum zur Verfügung stellt. Wenn Sie also Lust am Chorgesang haben und Interesse an internationaler Musik mitbringen, sind Sie bei uns goldrichtig. Kommen Sie einfach in eine der nächsten Proben ins bunte Bildungshaus, Rodgaustraße 9 in Dietzenbach. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Und kostenfrei ist die Teilnahme für Sie auch. Die Probentermine finden Sie auf dieser Website unter Termine. "Mitternachtsport" Bis 2001 gab es in Dietzenbach den „Mitternachtssport“ als offenes Sportangebot. Er wurde dann – wohl auch aus finanziellen Gründen - eingestellt. Im Februar 2006 hat auf Initiative des Ausländerbeirates eine Sitzung von Vertretern verschiedener Institutionen und Vereine stattgefunden. Darin waren u. a. vertreten: Die Stadt Dietzenbach, der Kreis Offenbach, das Polizeipräsidium Südosthessen, die Polizeistation Dietzenbach, der Landessportbund Hessen (Sportjugend). In dieser Runde kam man überein, den Mitternachtssport als offenes, d.h. nicht vereinsgebundenes Angebot, wieder aufleben zu lassen. Die Trägerschaft dafür hat sich dann der Verein „Zusammenleben der Kulturen in Dietzenbach e.V.“ übernommen. Den Anpfiff gab Polizeipräsident Heinrich Bernhardt am 12. Mai 2006. Er sagte zur Eröffnung: „Junge Menschen haben eine sinnvolle Betätigung, unterwerfen sich dabei Regeln, Teamgeist wird gefördert. Dafür lohnt es sich, Geld auszugeben.“ Seitdem organisiert unser Verein regelmäßig alle vierzehn Tage Freitagabend von 22.00 Uhr bis in die frühen Morgenstunden dieses Sportangebot. Die Teilnehmerzahl schwankt – wie bei solchen offenen Angeboten üblich – zwischen etwa 30 und 60 Jugendlichen ab 16 Jahren. Dabei handelt es sich um Jugendliche, die, wenn es dieses Angebot nicht gäbe, ihre Zeit anderweitig verbringen müssten, z.B. auf den Straßen in der Umgebung. Die Organisation seitens des Vereins haben Vereinsmitglieder ehrenamtlich übernommen. Qualifizierte Betreuer sorgen für einen geordneten Ablauf. In den letzen Jahren gab es keinerlei Beschwerden. Die Teilnehmer lernen Teamgeist und sportliche Disziplin. Viele finden den Weg in örtliche Sportvereine. In den Spielen begegnen sich Angehörige verschiedener Kulturen und entwickeln Verständnis füreinander. Es ist sogar wissenschaftlich gesichert, dass es einen positiven Zusammenhang zwischen Kontakt und Sympathie gibt. Hier findet Völkerverständigung praktisch statt. Überregionale Turniere mit ähnlichen Gruppen in der Region, z.B. Offenbach, Rodgau, Rödermark und Langen fördern das Image von Dietzenbach. "Zusammenspiel" Am 31. Oktober 2006 wurde die „Spielinsel“ – eine städtische Einrichtung mit einem offenen Spielangebot - aufgrund eines Beschlusses der Stadtverordnetenversammlung aus dem Jahre 2005 geschlossen. Gemäß dem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung wurde eine Verlagerung des Spielbetriebes in andere städtische Räumlichkeiten überprüft und war zunächst nicht möglich. Im Juni 2007 hat der Verein „Zusammenleben der Kulturen in Dietzenbach e.V.“ die Trägerschaft des Projektes übernommen Die Kreisstadt Dietzenbach stellt dafür Räumlichkeiten im Stadtteilzentrum in der Wilhelm-Leuschner-Straße zur Verfügung. Hierzu wurde ein entsprechender Kooperationsvertrag zwischen der Kreisstadt und dem Verein geschlossen. Jeden Samstagnachmittag von 15:00 bis 18:00 Uhr, bietet der Verein nun die Möglichkeit zum Spielen für Kinder und Jugendliche. An jeweils einem Nachmittag ist das Betreuerteam in das Nachmittagsprogramm von drei Dietzenbacher Hauptschulen integriert. Das „Zusammenspiel“ ist ein sozial- und spielpädagogisches Angebot. Hierbei werden die unterschiedlichen kulturellen, politischen und sozialen Hintergründe der MitarbeiterInnen und BesucherInnen als Bereicherung wahrgenommen. Auf diese Weise wird das „Zusammenspiel“ zu einem wichtigen Angebot in einer multikulturellen Stadt wie Dietzenbach. Es fördert interkulturelle Lernprozesse in einem anderen Rahmen als dies Schulen oder kommerzielle Angebote leisten können. Die Kinder und Jugendlichen kommunizieren im Spiel durch Wörter, Bewegung und Gesten. Spielend eignen sie sich logisches Denken, Geschicklichkeit, Strategien, visuelle Wahrnehmungen und vieles mehr an. Der junge Mensch wird ganzheitlich gefordert und ein vernetztes Denken wird in seiner Entwicklung gefördert. Es entstehen Kreativität sowie Bewältigungsstrategien, um mit den Herausforderungen des Lebens konstruktiv umgehen zu können. Das Entwickeln gemeinsamer Lösungsstrategien sehen wir als eine Schlüsselkompetenz, die in nahezu allen Lebens- und Arbeitsbereichen zunehmend benötigt wird. Wir freuen uns, wenn viele Menschen sich freiwillig an dem Angebot beteiligen. Die Kinder und Jugendlichen erleben es eher selten, dass Erwachsene mit ihnen spielen, dass Regeln für alle gelten, dass sie mit ihren Fähigkeiten geschätzt werden, dass Zugewandtheit, Humor und vor allem gemeinsamer Spass im Mittelpunkt des Erlebens mit Erwachsenen stehen. "Zusammen kochen" Kultur kann sich in sehr verschiedenen Formen ausdrücken. Eine ist sicher die Eigenart der jeweils spezifischen Küche. An jedem ersten Freitag im Monat um 18:00 Uhr wollen wir die besonderen Speisen und Gewürze verschiedener Kulturen entdecken. Stets ist ein Mitglied dieser Kultur für die Gestaltung des Abends verantwortlich. Wir kochen mindestens ein dreigängiges Menü. Der Kochabend findet in der Küche der Lernwerkstatt für Sprache und Bildung statt, Max-Planck-Straße 10 in Dietzenbach. Wenn sie interessiert sind, einmal oder regelmäßig dabei zu sein, wenden Sie sich bitte an Lothar Kämmer:
„Ein literarischer Salon war ein zumeist privater gesellschaftlicher Treffpunkt für Diskussionen, Lesungen oder musikalische Veranstaltungen vom 18. bis zum 20. Jahrhundert. Neben literarischen und sonstigen künstlerischen Salons gab es auch politische und wissenschaftliche Salons. Träger waren unter anderem einzelne Mäzene oder auch Vereine.
"Internationales Frauenfrühstück" Seit April 2011 trifft sich regelmäßig einmal in der Woche eine Frauengruppe, deren Teilnehmerinnen aus vielen verschiedenen Kulturen – darunter auch Deutschland - stammen. Hier werden allgemein interessierende Themen diskutiert, teilweise nach entsprechender Vorbereitung auch fachlich vertieft. Neuerdings werden auch gemeinsame Aktivitäten geplant und durchgeführt. Das Frühstück wird von den Teilnehmerinnen selbst vorbereitet. Die Themen werd Die Gruppe ist eine gemeinsame Initiative des Ausländerbeirates Dietzenbach und des Vereins Zusammenleben der Kulturen in Dietzenbach e.V. Die Moderation dieser Gruppe liegt in der Hand von Frau Helga Giardino, die zugleich Mitglied des Ausländerbeirates sowie des Vorstandes unseres Vereins ist. |








en von Mal zu Mal vereinbart.